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Inspirierende Texte von Eckhart Tolle

Inspirierende Texte

Folgende Textabschnitte sind Auszüge aus dem Buch eine Neue Erde von Eckhart Tolle.


Über das Denken hinausgehen

Das Denken ist nichts weiter als ein winzier Aspekt der Totalität, die du bist.

Hauptgrund für das Unglücklichsein ist nie die Situation, es sind die Gedanken darüber.

Achte auf die Gedanken, die dir durch den Kopf gehen. Trenne sie von der Situation, die stets neutral, nämlich so ist; wie sie ist. Hier ist die Situation oder Tatsache, und dort sind meine Gedanken darüber. Statt Geschichten zu erfinden, solltest du bei den Fakten bleiben. "Ich bin pleite" ist zum Beispiel eine Geschichte. Sie schränkt dich ein und hält dich davon ab, etwas Wirksames zu unternehmen. "Ich habe noch 50 Cent auf meinem Bankkonto" hingegen ist eine Tatsache. Indem man den Tatsachen ins Auge sieht, gewinnt man an Kraft. Mach dir bewusst, dass das, was du denkst, im großen Maße die Emotionen erzeugt, die du empfindest. Erkenne die Verbindung zwischen Gedanken und Emotionen, statt dich mit ihnen zu identifizieren.

Was jetzt im Entstehen begriffen ist, ist kein neues Glaubensbekenntnis und keine neue Religion, keine neue spirituelle Ideologie oder Mythologie. Wir stehen vor dem Ende nicht nur der Mythologien, sondern auch der Ideologien und Glaubenssysteme. Der Wandel geht tiefer und weit über den Verstand und das Denken hinaus. Tatsächlich ist im Kern des Neuen ewusstseins die Transzendenz des Denkens bereits angelegt, die neu zugängliche Fähigkeit, sich über das Denken zu erheben und eine Dimension in sichselbst zu entdecken, die unendlich viel umfassender ist als das Denken. Dann beziehen wir unsere Identität, den Sinn für uns selbst und für das, was wir sind, nicht länger aus dem unablässigen Strom des Denkens, das wir in dem alten Bewusstsein für uns selbst halten. Welch eine Befreiung, sich darüber klar zu werden, dass die Stimme im Kopf gar nicht ich bin! Wer bin ich dann? Der, der dieses erkennt. Die Bewusstheit , die dem Denken vorausgeht, der Raum, in dem das Denken - bzw. die Emotion oder Sinneswahrnehmung - auftritt.

Das Denken isoliert Situationen oder Ereignisse und nennt sie gut oder schlecht, als hätten sie ein Eigenleben. Wenn man sich total auf das Denken verlässt, wird die Wirklichkeit fragmentiert. Diese Fragmentierung ist zwar eine Illusion, aber während man darin befangen ist, wirkt sie sehr real. Dabei ist das Universum ein unteilbbares Ganzes, in dem alle Dinge wechselseitig miteinander verbunden sind und nichts für sich allein besteht. Die innere Verbundenheit aller Dinge und Ereignisse bedeutet, dass es letzten Endes illusorisch ist, eine mentale Einteilung in "gut" oder "schlecht" vorzunehemen. Solche Einteilungen sind stets Beweis für eine eingeschränkte Perspektive und folglich nur zeitweilig und relativ wahr.

In einem Wald, der noch nichtvon Menschenhand berührt wurde, sieht unser Verstand überall nur Unordnung und Chaos. ER kann nicht einmal mehr zwischen lebendig (gut) und tot (schlecht) unterscheiden, da überall aus verrottender und zerfallender Materie neues Leben entsteht. Nur wenn der Lärm des Denkens abebbt und sich genügend Stille in uns ausbreitet, erkennen wir, dass eine verborgene Harmonie da ist, eine Heiligkeit, eine höhere Ordnung, in der alles seinen perfekten Platz hat und gar nicht anders sein könnte, als es ist.

Der Verstand ist lieber in einem Park, weil dessen Anlage mit dem Verstand geplant wurde; er ist nicht organisch gewachsen. Ihm liegt vielmehr eine Ordnung zugrunde, die der Verstand erfassen kann. Im Wald herrscht eine unverständliche Ordnung, die für den Verstand wie ein Chaos aussieht. Sie geht über die Kategorien von gut und schlecht hinaus. Durch Denken kannst du sie nicht begreifen, aber wenn du vom Denken ablässt, ganz still und wach bist und nicht versuchst, sie zu verstehen oder zu erklären, kannst du sie spüren. Nur dann erschließt sich dir die Heiligkeit des Waldes. Sobald du diese Heiligkeit, die verborgene Harmonie wahrnimmst, wird dir klar, dass du nicht davon getrennt bist, und wenn dir das kla gewordn ist, nimmst du bewusst daran teil. Auf diese Weise kann Natur dir helfen, dich wieder in die Ganzheit des Lebens einzufügen.

So sieht die Wirklichkeit der meisten Menschen aus: Sobald etwas wahrgenommen wird, wird es vom Phantom selbst, dem Ego, benannt, interpretiert, mit etwas anderem verglichen, geschätzt, verabscheut und als gut oder schlecht bewertet. Die Leute sind Gedankenformen, im Objektbewusstsein gefangen.

Du kannst erst spirituell erwachen, wenn das zwanghafte, unbewusste Benennen abklingt oder du dir seiner  zumindest bewusst wirst, sodass du es beobachten kannst, während es geschieht. Es ist dieses ständige Benennen, das dem Ego als dem unbeobachteten Denken seinen Platz sichert. Sobald es jedoch nachlässt oder du dir wenigstens seiner bewusst wirst, entsteht innerer Raum, und dann bist du nicht länger Sklave deines Denkens.

Probier einmal, die Stimme im Kopf in dem Augenblick zu erwischen bzw. wahrzunehmen, in dem sie sich über etwas beklagt, und sie als das zu erkennen was sie ist: die Stimme des Egos, nichts weiter als ein konditioniertes Denkmuster, ein Gedanke. Wann immer du diese Stimme wahrnimmst, wird dir auch aufgehen, dass du nicht die Stimme bist, sondern derjenige, der sich iherer bewusst ist. Tatsächlich bist du die Bewusstheit, die sich der Stimme bewusst ist. Im Hintergrund ist Bewusstheit. Auf diese Weise befreist du dich allmählich vom Ego, vom unbeobachteten Denken.

Weder Worte und Begriffe noch mathematische Formeln können das Unendliche erklären. Kein Gedanke kann die Unermesslichkeit der Totalität erfassen. Die Wirklichkeit ist ein einziges Ganzes, das vom Denken in Fragmente zerlegt wird. Dies führt zu einer fundamentalen Fehlsicht wie zum Beispiel der, dass es voneinander getrennte Dinge und Ereignisse gibt oder dass dieses die Ursache von jenem ist. Jeder Gedanke impliziert eine bestimmte Perspektive, und jede Perspektive ist per se eine Einschränkung, was letztlich beduetet, dass sie nicht die Wahrheit wiedergibt, zumindest nicht die absolute. Nur das Ganze ist wahr, aber das Ganze kann nicht gesagt oder gedacht werden. Von einer Warte jenseits des Denkens aus betrachtet und daher für den Geist des Menschen unfassbar, geschieht alles jetzt. Alles, was je gewesen ist und je sein wird , geschieht jetzt, außerhalb der Zeit, die nichts weiter als ein mentales Konstrukt ist.

Dich selbst über das Denken zu definieren heißt, dich einzugrenzen. Wenn voll und ganz akzeptierst, dass du nichts weißt, trittst du in einen Zustand des Friedens und der Klarheit ein, der dem, was du wirklich bist, viel näher kommt, als du mit Denken je kommen könntest.

Tracht nicht nach Glück. Wenn du danach suchst wirst du es nie finden, weil Suchen das Gegenteil von Glücklichsein ist. Glück ist schwer zu finden, aber Freiheit vom Unglücklichsein kannst du sofort erreichen, wenn du dich dem, was ist zuwendest, statt Geschichten darüber zu erfinden. Das Unglücklichsein verdeckt dein natürliches Wohlbefinden und deinen inneren Frieden, die Quelle wahren Glücks.


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